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Ablauf
Prozessuale Klarheit ist für Neuland & Partner die Grundbedingung des Coaching-Erfolgs.
Dazu haben wir das Fünf-Phasen-Modell des Coachings entwickelt. Die Abfolge von Kontakt – Kontrakt – Bearbeitung – Abschluss – Integration prägt den gesamten Prozess, bestimmt aber auch den Rhythmus jeder einzelnen Sitzung.
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Das Phasen-Modell sorgt dafür, dass der Prozess für alle Beteiligten (ggf. auch für die Personalentwicklung und den Vorgesetzten des Klienten) jederzeit transparent ist. Das Ablaufschema gibt die objektive Sicherheit, nichts Wesentliches zu überspringen. Dem Klienten verschafft es die Sicherheit, in einem klaren Rahmen zu agieren und stets zu wissen, wo er gerade steht.
Kontakt
Am Anfang eines jeden Coachings steht die Anfrage. Der erste Kontakt per Telefon oder auch per E-Mail dient der Sondierung, ob Coaching die angemessene Maßnahme ist. Die Anfrage kann auch aus einem Organisationsentwicklungsprozess hervorgehen. Im Einzelcoaching dient die Kontaktphase dazu, den Faden wieder aufzunehmen und den Boden für eine vertrauensvolle Sitzung zu bereiten.
Kontrakt
Die Auftragsklärung ist ein eminent wichtiger Schritt im Coachingprozess. Sie geschieht im direkten Kontakt mit dem Klienten, gegebenenfalls auch mit dem Personalverantwortlichen und/oder dem Vorgesetzten des Klienten. Die Beteiligten definieren den Bedarf und die Ziele für den Prozess. Der Coach stellt klar, dass er der Schweigepflicht unterliegt. Im Falle der Klärung im Dreieck müssen also entsprechende Vereinbarungen getroffen werden. Im direkten Anschluss findet ein Einzelgespräch mit dem Klienten statt, ein erster Austausch darüber, ob Klient und Coach miteinander arbeiten wollen und können. – Auch zum Auftakt jeder Sitzung gibt es eine Auftragsklärung, um festzulegen, was an diesem Tag auf welchem Weg erreicht werden soll.
Bearbeitung
Steht fest, dass Coach und Klient miteinander arbeiten, dient der nächste Termin dazu, die zu bearbeitenden Themen verbindlich festzulegen. Damit startet das inhaltliche Bearbeiten. Für das erste Gespräch mit inhaltlicher Arbeit lohnt es sich erfahrungsgemäß, etwa drei Stunden Zeit einzuplanen. Am Ende des Gespräches entscheiden Coach und Klient, wie, wo und wann der Prozess weitergeführt wird. – In späteren Sitzungen, die häufig zwischen eine und drei Stunden dauern, steht die Bearbeitung in allen ihren Facetten im Vordergrund. Kontakt- und Kontraktphase nehmen dann wesentlich weniger Zeit in Anspruch.
Abschluss
Der Abschluss eines Coachinggesprächs wie auch des gesamten Coachingprozesses dient vorrangig dazu, die jeweils definierten Ziele gemeinsam zu überprüfen. Außerdem entscheiden Coach und Klient am Ende jeder Sitzung, wie es weitergeht. Zum Ende des Gesamtprozesses findet gegebenenfalls ein Abschlussgespräch mit allen Auftraggebern statt.
Integration
Die wichtigste Phase im Coachingprozess ist die Integration, denn hier geht es um die Zeit zwischen den Sitzungen. In dieser Zeit wird der Klient seine Veränderungsgedanken und Ideen in den Alltag transferieren und „ausprobieren“. Aus diesem Grund lassen wir genügend Zeit zwischen den einzelnen Terminen, damit der Klient in der Zwischenzeit genügend Erfahrungen sammeln kann.